Dein positives Denken versetzt Berge

Affirmationen sind ein sehr effektiver Weg, um Veränderungen erfolgreich durchzuführen.
Mit ihnen kannst du deine Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beeinflussen.

Die bejahenden Sätze unterstützen Dich, Wünsche Realität werden zu lassen.

Die Gedankenwelt hängt eng mit den Gefühlen und Handlungen zusammen. Ändern wir also unsere Gedanken, ändern wir auch unsere Gefühle sowie Handlungen. Das ist positiv sowie negativ, denn du kannst deine Gedanken in beide Richtungen lenken.
Das Ziel von Affirmationen ist es, negative Gedankenmuster aufzulösen und positive Glaubenssätze zu verankern und somit seinem Unterbewusstsein eine neue Orientierung zu geben.

Wie und wann wende ich Affirmationen am besten an?

Zu empfehlen ist morgens oder abends. Zum einen ist dein Unterbewusstsein dann gut in der Lage Dinge aufzunehmen, zum anderen ist es am wahrscheinlichsten die Zeit, wo du in Ruhe Zeit für dich hast.

Gleich morgens noch im Bett: komme zur Ruhe, konzentriere Dich auf Deine Affirmationen, atme ruhig ein und aus, lege evt. deine Hände auf den Bauch und spüre dich. Spreche laut oder in Gedanken deine bejahenden Sätze. Versuche sie zu spüren und zu visualisieren. Wiederhole deinen Satz oder deine Sätze ein paar mal hintereinander in Ruhe. Das selbe geht auch abends vor dem Einschlafen gut.

Du kannst die deine Affirmationen auch aufschreiben und dort hin kleben wo du sie oft siehst und liest. Ich schreibe sie mir manchmal auch auf den Spiegel – ein Ort an dem zu 100% öfter am tag bin ;-) und damit konfrontiert werde.

Positive Affirmationen sehr wichtig um positive Schwingungen zu erzeugen und auszusenden.
Durch die ständige Wiederholung der Affirmation wird sie in dein Unterbewusstsein wandern.

Wie formuliere ich Affirmationen?

Zu allererst: Jede Affirmation sollte in der Gegenwart und positiv formuliert sein.
Die Wirksamkeit ist davon abhängig, ob der gewählte Satz zu deinem Ziel passt. Du solltest offen für positive AffirmationVeränderungen sein, denn das möchtest du ja mit der Affirmation bezwecken. Bist du nicht davon überzeugt, dass Affirmationen wirksam sind, können sie nicht viel ausrichten.

Vermeiden: das Wörtchen „nicht“ hat eine riesen Bedeutung, denn das Universum kennt kein Nein. Es ignoriert dein Nein. Äußerst du also die Affirmation: „Ich bin nicht unglücklich“ – kommt ein ganz anderer Satz an: Ich bin unglücklich. Also vermeide bitte negatives und dazu gehört auf jeden Fall das Wörtchen Nein. Formuliere es stattdessen gleich positiv: Ich bin glücklich.

Das Gesetz der Anziehung bringt dir das, was du möchtest. Lenke deine Gedanken darauf.

Wie könnten Affirmationen lauten?

Mit deiner Affirmation erinnerst du dich täglich daran, was du erreichen möchtest – bis du ihr letztendlich Glauben schenkst. Hier sind ein paar Beispiele für dich:

  • Ich bin schön, so wie ich bin,
  • Jeder Atemzug verleiht mir neue Kraft,
  • Ich achte auf die Bedürfnisse meines Körpers,
  • Ich habe die Möglichkeit alles zu erreichen, was ich möchte,
  • Es fällt mir leicht, mein Gewicht zu halten,
  • Ich bin stolz auf die Erfolge, die ich bereits erzielt habe,
  • Ich ziehe die Menschen in mein Leben, die mir guttun,
  • Ich verdiene eine liebevolle und ehrliche Beziehung,
  • Ich bin wertvoll
  • Ich bin bereit, mein Leben zu ändern,
  • Ich bin erfolgreich
  • Es ist immer genug Geld da
  • Liebe erfüllt mein Leben
  • Ich lasse los und verabschiede Belastung

Zusammengefasst heisst es also:

  • finden den passenden Satz für dein Ziel
  • sei offen für Veränderungen
  • baue deine Affirmation täglich zu einer festen Zeit ein
  • beginne mit wenigen, klaren Sätzen und konzentriere dich darauf

 

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