Wasserfilter Test

Dieser Artikel erläutert diese Testphase sowie die erzielten Ergebnisse und liefert zusätzlich Erklärungen und Schlussfolgerungen, die eventuelle Fragen Ihrerseits beantworten sollten.

Untersuchung des basischen Wassers

Da wir die Aussage vertreten, dass der PiMag Waterfall® den pH-Wert von Leitungswasser in Höhe von 7 oder 7,5 auf einen pH-Wert von 8,5 oder 9,5 erhöhen kann, war es wichtig, das von unserem System produzierte Wasser auf die Mineralien zu untersuchen, die normalerweise in basischem (alkalischem) Wasser vorkommen.

In unserem Labor wurden über einen Zeitraum von 90 Tagen hinweg mit unserem Filtersystem täglich 5 Liter Leitungswasser gefiltert, wobei dem gefilterten Wasser regelmäßig Proben entnommen wurden.

Wir glichen diese Proben gegen die Leitungswasser-Probe ab und berechneten die Zunahme (netto) als Prozentzahl.

Je nach Wasserqualität können diese Ergebnisse in Europa leicht unterschiedlich ausfallen. PiMag Waterfall® 90-Tage-Filtertest, prozentuelle Zunahme im Mineraliengehalt im Vergleich zu britischem Leitungswasser

  • Magnesium
  • PiMag Waterfall
  • Magnesium
  • + 10 %
  • Natrium
  • + 2 %
  • Kalium
  • + 6 %
  • Mangan
  • + 3 %
  • Kalzium
  • + 2 %

Jedes dieser Mineralien ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung – die erhöhten Anteile in Ihrem Trinkwasser können zur Aufrechterhaltung eines gesunden, widerstandsfähigen Körpers beitragen.

ORP (Oxidations-Reduktionspotential)

Das ORP misst die Leistungsfähigkeit eines Wassersystems, auf dem Wege einer chemischen Reaktion Elektronen entweder abzugeben oder aufzunehmen. Das ORP wird in Millivolt gemessen und gibt an, ob eine Lösung oxidierende oder desoxidierende Eigenschaften besitzt. Je höher der positive Wert, desto oxidierender ist die Lösung. Ein niedriger positiver Wert oder ein negativer Wert lassen auf die desoxidierenden Eigenschaften der Lösung schließen und darauf, dass diese Antioxidantien enthält. In unserem Labor wurden während der Testphase des Geräts 745 Liter Wasser mit unserem PiMag Waterfall® gefiltert, wobei alle 20 Liter eine Messung vorgenommen wurde. Die Testdaten zeigen, dass die ORP-Werte des Leitungswassers (vor der Filterung) in einem Bereich von 420 mV bis 580 mV lagen. Nach der Filterung wurde eine Senkung dieser Werte festgestellt, die nun im Bereich von 90 mV bis 380 mV lagen. Die Tests wurden unter Laborbedingungen durchgeführt. Die Ergebnisse können je nach Standort variieren. Chlor beispielsweise ist ein Oxidationsmittel und unser PiMag Waterfall® zeigte eine Reduktion der Chloranteile (siehe folgende Tabelle):

PiMag Waterfall®, prozentuelle Abnahme im Vergleich zu britischem Leitungswasser

  • Chlor
  • PiMag Waterfall
  • Chlor
  • -90 %

Die Kombination eines höheren pH-Wertes mit einem niedrigeren ORP (OxidationsReduktionspotential) zeigt auf, dass der PiMag Waterfall® nicht nur basisches Wasser liefert, sondern Wasser, das zusätzlich die Vorzüge von Antioxidantien besitzt.

Untersuchung des Wassers auf kontaminierende Stoffe

Da immer mehr Publikationen darauf hindeuten, dass das Wasser in unserer Wasserversorgung mit zahlreichen Metallen, Pestiziden, Herbiziden, Insektiziden und Fungiziden verseucht ist, haben wir Tests durchgeführt, die eine Reduzierung einer großen Anzahl dieser kontaminierenden Stoffe zeigen. In dem in unserem Labor angewandten Verfahren wurde das zu filternde Leitungswasser mit einer hohen Konzentration des jeweiligen kontaminierenden Stoffes versetzt. Nach der Filterung wurde die Konzentration erneut gemessen.

Nikken liegen keine Informationen zur Wasserqualität in Ihrem Wohngebiet vor. Die Substanzen, die durch dieses Produkt entfernt oder reduziert werden können, befinden sich nicht notwendigerweise in Ihrem Wasser.

Metalle im Wasser

Trinkwasser wird regelmäßig von Wasserversorgungsunternehmen hinsichtlich des Gehalts der im Folgenden genannten Metalle untersucht. Mithilfe einer Systemfilterung wird gewährleistet, dass die vorgeschriebene Konzentration bzw. die vorgeschriebenen Werte nicht überschritten werden. Der PiMag Waterfall® zeigte im Vergleich zu britischem Leitungswasser die folgenden Reduzierungen:

  • Verunreinigung
  • Arsen
  • Kadmium
  • Chrom
  • Blei
  • Kupfer
  • Nickel
  • Aluminium
  • Eisen
  • Quecksilber
  • %
    Reduzierung
  • 68 %
  • 87 %
  • 90 %
  • 91 %
  • 87 %
  • 83 %
  • 95 %
  • 73 %
  • 96 %

Verunreinigungen im Wasser

Nikken hat mehr als 91 verschiedene kontaminierende Stoffe testen lassen und stellt die fundierten Ergebnisse nachfolgend bereit:

  • Schadstoffgruppe
  • Metaldehyd (Pestizid)
  • Organophosphor-Pestizide
  • Säurehaltige Substanzen
  • Uronsäuren
  • Organochlor-Insektizide
  • Triazin-Herbizide
  • Chlormequat
    (Pflanzenwachstumsregulator)
  • Trihalomethanes (THMs) /
    Lösungsmittel
  • Polyzyklische aromatische
    Kohlenwasserstoffe (PAK)
  • Phosphat
  • Glyphosat (Herbizid)
  • Untersuchte
    Substanzen
  • 1
  • 13
  • 18
  • 13
  • 24
  • 7
  • 1
  • 4
  • 8
  • 1
  • 1
  • PiMag Waterfall®
    Reduzierung (in %)
  • 84 %
  • 61-97 %
  • 70-94 %
  • 62-90 %
  • 90-99 %
  • 66-76 %
  • 72 %
  • 72-95 %
  • 80-86 %
  • 91 %
  • 80 %

Schlussfolgerungen Wasserfilter-Test

Unsere Testresultate haben gezeigt, dass die Erhöhung des pH-Wertes von Leitungswasser eine Erhöhung des Mineraliengehalts (Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium und Mangan) bedeutet. Kalzium ist bei der Übertragung von Nervensignalen, der Blutgerinnung und der Muskelkontraktion maßgeblich beteiligt. Laut Studien schützt Magnesium im Trinkwasser Diabetiker vor Folgeschäden und senkt insbesondere bei Frauen das Risiko für Herzerkrankungen. Natrium stellt einen essentiellen Nährstoff dar, der das Blutvolumen und den Blutdruck reguliert und für die Funktion von Nerven und Muskeln eine wichtige Rolle spielt. Eine kaliumreiche Ernährung unterstützt das Muskelwachstum und den Ausgleich des pHWertes im Körper, während das Antioxidans Magnesium zum Schutz vor Schäden durch freie Radikale beiträgt. Die Ergebnisse zeigten einen Anstieg von Kieselsäure von 36 %. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien über die Vorzüge von Kieselsäure in Trinkwasser. Auch wenn ein abschließender Beweis noch aussteht, deutet vieles darauf hin, dass sich eine erhöhte Konzentration an Kieselsäure mit einem verringerten Demenzrisiko in Verbindung bringen lässt. Die Entfernung von Chlor, eines oxidierenden Stoffs, trägt nicht nur zu einem besseren Geschmack und Geruch des gefilterten Wassers bei, sondern auch zur Reduktion des ORP. Selbst im aufbereiteten Wasser in unserer Wasserversorgung vermag der PiMag Waterfall® den Verunreinigungsgrad zu reduzieren.

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