Wusstest du das es das EINE Coronavirus gar nicht gibt?

Die Coronaviren sind eine ganze Familie und diese gibt es schon seit langer Zeit. Man nimmt an, dass ein Viertel der Grippeerkrankungen durch Coronaviren ausgelöst wird. Der Virus ist also nicht ganz so neu. Der Name „Corona“ kommt daher, weil das Erscheinugsbild der Viren an eine Krone erinnern. Das lateinische Wort für Krone ist corona.

Die nicht aufhörende, aggressive Berichterstattung über den Coronavirus macht vielen Angst und beunruhigt sie. Der gesamte Alltag und die Nachrichten drehen sich nur noch um das eine Thema „Coronavirus“. Man wird regelrecht verfolgt.

Menschen haben nicht nur Angst, sie werden auch wütend.

Sie fühlen sich eingeschränkt und verunsichert.

Das muss aber nicht sein.

Wenn man versteht, was einVirus ist und wie man sich schützen kann, wird es dir leichter fallen, deinen Alltag wieder mit Positivem zu füllen.

Nun, zu allererst atme ersteinmal durch. Der Coronavirus ist mit einer Grippe zu vergleichen.
Dieses Mal hat die Grippe einen Namen und die Berichterstattung ist aussergewöhnlich dramatisch.

Warum sind so viele in der dunklen Jahreszeit krank?

Die dunkle Jahreszeit beginnt Ende September und endet Anfang April.
Die typische Erkältungszeit.

Es ist für die meisten schon „normal“, dass sich Ende September die Wartezimmer beim Arzt langsam füllen und die Kommentare der Praxen sind: „Es ist voll – es ist wieder Grippezeit“.

Normal?
Wieviele Kinder fehlen in den Schulen wegen „Grippe“? Wie viele Büros sind unterbesetzt wegen „Grippe“? Wieviele Schniefnasen laufen durch die Gegend – hustend und prustend …

“Ich habe wieder Grippe“… ein viel gehörter Satz, der weder Angst noch Panik auslöst. „Normal“ sollte eine jährlich, wiederkehrende Grippe jedoch nicht sein.

Den meisten ist gar nicht bewusst, dass an einer „normalen“ Grippe jährlich bis zu 20 Prozent der Bevölkerung erkranken und wovon rund 20.000 sterben. Mehr als an dem Coronavirus.

Es folgt keine Panik und keine Angst – zum Glück. Wir möchten damit den jetztigen Virus nicht verharmlosen jedoch verdeutlichen, dass die übertriebene Panikmacherei unnötig ist.

Letztendlich ist es auch nicht die Grippe an sich die manche umbringt. Es tragen viele Umstände dazu bei, dass der Körper vorher schon so geschwächt war, so dass er die Grippe nicht überwindet.

Was fehlt uns?

Im Winter fehlt uns und unserem Immunsystem vor allem Vitamin D.

Vitamin D hat eine ganz besondere regulatorische Wirkung auf das Immunsystem.
Daher wird auch vermutet , dass Grippewellen auf einen Vitamin D Mangel zurück zu führen sind. Den größten Teil des Vitamins D produziert unser Körper selbst – jedoch braucht er dazu Sonnenlicht und dieses ist so gut wie gar nicht in den Wintermonaten vorhanden.
Und auch im Sommer ist ist es unserem Körper nicht immer möglich ausreichend Vitamin D zu produzieren, da wir zwischen uns und der Sonnenkraft viel Sonnencreme als Schutz vor der Strahlung packen.

Wir brauchen also ein intaktes Immunsystem, damit wir uns gegen das, was uns erwartet, schützen können.

Wieso gibt es kein Allheilmittel gegen Viren?

Viren sind in der Lage sich wahnsinnig schnell zu verändern und anzupassen. Das ist nichts neues.
Viren werden somit immun gegen das Angebot an Medikamenten. Durch die permanete Veränderung, gibt es auch immer wieder eine veränderte Form des Coronavirus.

Jeder veränderte Virus, kann für Menschen, mit einem Ungleichgewicht im Immunsystem, somit  gefährlich werden. Der Coronavirus ist nichts anderes als eine starke Erkältung und es gibt kein universal Medikament in der Schulmedizin gegen Erkältungen.

Warum sind manche anfälliger und manche nicht?

Die Grippe zieht an vielen Menschen vorrüber, ohne dass diese erkranken. 

Die Antwort auf diese Frage lautet wieder: Immunsystem!
Menschen, die ein intaktes Immunsystem haben, stecken Erkältungs- und Grippewellen immer gut weg.
Menschen mit einem angeschlagenen Immunsystem haben unterschiedlich schwer mit Grippe- und Erkältungen zu tun und unabhängig von dem Coronavirus, kann auch jede andere starke Erkältung bzw. Grippe zum Tod führen. Man stirbt nicht direkt an dem Virus sondern es ist das Zusammenspiel aus den Vorerkrankungen.

Jeder hat ein unterschiedlich intaktes Immunsystem und dafür sind viele verschiedene Faktoren in unserem Leben zuständig.

Faktoren für eine gutes Immunsystem sind:

Welche Faktoren beeinflussen unser Immunsystem negativ?

Wie immer die Klassiker:

  • Nikotin
  • Alkohol
  • Stress
  • Übergewicht
  • schlechter Schlaf
  • Bluthochdruck

 

Das ein geschwächtes Immunsystem anfälliger ist für Krankheiten, ist vielen geläufig und doch tun so viele nichts für ihr Immunsystem.

Ein Work-Life-Balance hat positive Auswirkungen auf alle Bereiche in deinem Leben.

Das bedeutet in Kurzform:

Naht ein Virus, stärke deine Immunabwehr um so mehr:

  • Hygiene, korektes Händewaschen: mit Seife, auch zwischen den Fingern und ausreichend lange mind. 20 sek. ist eine Empfehlung
  • gesunde, ausgewogene Ernährung wie Gemüse, Obst, Salate, Frisches, keine Fertigprodukte, gefiltertes Wasser, weder Zucker noch Alkohol)
  • Vitamin D, Zufuhr von Vitamin D das Erkrankungsrisiko senken kann
  • Vitamin C, Vitamin C kann grippale Infekte verkürzen
  • Lactoferrin, Lactoferrin entzieht den unerwünschten Bakterien im Körper die Nährstoffe, die sie zur weiteren Ausbreitung benötigen, und kann Ihren Körper mit nützlichen Antioxidantien versorgen, die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessern und die Gesundheit der weißen Blutkörperchen fördern.

FAZIT:

Schütze dich präventiv, damit du immer ein gestärktes Immunsystem hast und sorgenfrei dein Leben geniessen kannst.

 

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